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Die
großen Sammlungen VI
Zwei Gesichter der Eremitage Die Skythen und ihr Gold Von Caravaggio bis Poussin ![]() Die Staatliche Eremitage in St. Petersburg gehört der illustren 'Familie' herausragender Museen der Welt an, deren unermeßlich reiche Bestände das lebendige Gedächtnis vergangener Kulturen und Epochen sind. Die Gründerin dieser legendären Sammlung, die Zarin Katharina II. (Regierungszeit 1762-1796), ließ einen Pavillon im 'hängenden Garten' des Winterpalastes in eine 'Eremitage' (Einsiedelei) umwandeln. Diese Räume schmückte sie mit kostbaren, seit 1764 in großem Stil erworbenen Gemälden. Im Laufe der Zeit wurden schließlich die gesamte Gemäldegalerie wie auch andere Abteilungen der kaiserlichen Kunstsammlungen als Eremitage bezeichnet. Heute zählen die Bestände des Museums drei Millionen Exponate. Aus dieser Vielfalt der unterschiedlichen Sammlungen greift die Ausstellung in der Kunst- und Ausstellungshalle zwei Schwerpunkte heraus. Zum einen bietet das bereits in der Antike sagenumwobene Gold der Skythen mit 150 erlesenen Exponaten einen Einblick in die archäologische Schatzkammer der Eremitage. Zum anderen wird die berühmte Gemäldegalerie mit 65 Gemälden und 50 Zeichnungen Romanischer Schulen aus dem Zeitalter des Barock repräsentiert. Die Ausstellung wird von einem zweibändigen Katalog mit ausführlichen Texten und Farbabbildungen aller ausgestellten Werke begleitet (Einzelpreis DM 68,-, zusammen DM 98,-). Mythos St. Petersburg Rahmenprogramm zur Ausstellung Die Ausstellungsplakate ![]() Ausstellungsleitung für Bonn Die Skythen und ihr Gold: Agnieszka Lulinska Renate Rolle, Hamburg Von Caravaggio bis Poussin: Agnieszka Lulinska Justus Müller Hofstede, Bonn Ausstellungsarchitektur: Paolo Martellotti Koordination der Zusammenarbeit mit der Staatlichen Eremitage: Johanna Roos email: Agnieszka Lulinska, Projektleiterin |
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