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Walter Alva Leiter der Ausgrabungen der Königsgräber von Sipán geboren 1951 Studium der Archäologie an der Universidad Nacional de Trujillo, Peru. Seit 1977 ist er Direktor des Museo Arqueológico Nacional Brüning de Lambayeque. Komissar der Ausstellung "Peru durch die Jahrtausende" in der Villa Hügel, Essen 1987, sowie Co-Kurator der Ausstellung "Die Königsgräber von Sipán". Walter Alva war für zahlreiche Ausgrabungen in Süd- und Nordamerika verantwortlich, darunter in Austin, Texas, in Salinas de Chao und in Jequetepeque, Peru. Er ist Co-Direktor des archäologischen Projekts in Túcume, das mit dem Museum Kon-Tiki in Oslo, Norwegen, kooperiert. Seit 1987 ist er verantwortlicher Direktor des archäologischen Projekts in Sipán. Zu den wichtigsten Publikationen von Walter Alva zählen der Aufsatz "Discovering the New World's Richest Unlooted Tomb", der 1988 im National Geographic Magazine erschien und die Grabfunde von Sipán international bekannt machte, der Ausstellungskatalog "Tumbas Reales de Sipán", der 1993 in Co-Autorschaft mit Christopher Donnan an der Universität von Kalifornien, Los Angeles, erschien sowie das 1994 veröffentlichte Buch "Sipán. Colección Cultura y artes des Perú". Zu den zahlreichen Auszeichnungen Walter Alvas gehört der Sonnenorden von Peru, den ihm die peruanische Regierung 1990 verlieh, die Ehrenauszeichnung des deutschen archäologischen Instituts von 1991, der Titel des Ehrendoktors der Privatuniversität San Martín de Porras, Lima sowie die Ehrenmedaille des Kongresses der Republik Peru von 1999. |
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