|
Das Wettbewerbsprogramm
des Internationalen Preises für Film- und Medienmusik 1999
Über das internationale Netz der Goethe-Institute, unterstützt von kooperierenden Institutionen und einem fachlichen Beirat, wurde weltweit zum Wettbewerb für die beste aktuelle Spielfilmmusik eingeladen. Im April hat die Auswahlkommision aus den zahlreichen Einreichungen das Wettbewerbsprogramm zusammengestellt. Eine international besetzte Jury sichtet gemeinsam mit der Öffentlichkeit vom 7. bis zum 11. Juni und entscheidet sich dann für die Preisträger 1999. Die Filme werden in untertitelten Originalfassungen gezeigt. Veranstaltungsort / Wettbewerbszentrum: Kino in der Brotfabrik Kreuzstr. 16 Bonn-Beuel Termine: Montag, 7. Juni, bis Freitag, 11. Juni jeweils 14.00 Uhr, 16.00 Uhr, 20.00 Uhr (falls nicht anders angegeben) Eintrittspreis: 10,- DM / 8,- DM (Mitglieder der Bonner Kinemathek) Vorbestellungen sind erwünscht unter der Telefonnummer: 0228 / 478489 Das Kino in der Brotfabrik und seine Gastronomie steht während des Festivals auch für Begegnungen offen. Reichhaltige Speise-, Wein-, und Getränkekarte ist im Angebot. |
| Montag 7. Juni 14.00 Uhr ![]() |
LOLA RENNT D 1998; Regie und Buch: Tom Tykwer; Kamera: Frank Griebe; Schnitt: Mathilde Bonnefoy; mit: Franka Potente, Moritz Bleibtreu; 80 Min. Musik: Tom Tykwer, Johnny Klimek, Reinhold Heil; Soundtrack und Ton: Frank Behnke; Tonmischung: Matthias Lempert; Tonschnitt: Markus Münz Eine junge, roothaarige Frau rennt durch die Straßen Berlins. Es gilt das Leben ihres Liebsten zu retten. Dazu benötigt sie jede Menge Geld... In "Lola rennt" spürt man den Herzschlag einer Metropole ebenso wie das aufregende Lebensgefühl der Spätneunziger. Der pulsierende pop-orientierte Soundtrack steht den Filmbildern an Kraft, Dynamik und Tempo in nichts nach und läßt die Protagonisten wie Gehetzte wirken. Und folglich beginnt auch der von Franka Potente gesungene Titelsong " I Wish I Was A Hunter". |
| Montag 7. Juni 16.00 Uhr ![]() |
CRNA MACKA, BELI MACOR
(SCHWARZE KATZE, WEISSER KATER) D / F / YU 1998; Regie: Emir Kusturica; Buch: Emir Kusturica, Gordan Mihic; Kamera: Thierry Arbogast; Schnitt: Svetolik Mica Zajc; mit: Bajram Severdzan, Forijan Ajdini; 130 Min. Musik: Dr. Nelle Karajlic, Vogislav Aralica, Dejan Sparavolo; Ton: Nenand Vukadinovic; Soundmixer: François Groult, Bruno Tarrière, Nenand Vukadinovic Der Zigeuner Matko macht krumme Geschäfte mit dem Drogenboß Matko, in die auch deren Kinder hineingezogen werden. Bis zum Happyend muß allerdings so mancher wortwörtlich in der Scheiße sitzen...Emir Kusturicas derbe Bauernkomödie mit Zigeuner wird von der Kritik mit den Filmen Sergio Leones gleichgesetzt. Und so hat auch die Musik in "Crna Marcka, Beli Macor" ähnlich tragende Bedeutung und ästhetische Qualität wie es die unvergessenen Arrangements Morricones in den Leone-Filmen hatten. |
| Montag 7. Juni 20.00 Uhr |
SAMURAI
FICTION J 1998; Regie: Hiroyuki Nakano; Buch: Hiroshi Saito; Kamera: Yujiro Yajima; Schnitt: Kiyoharu Miyazaki, Hiroyuki Nakano; mit: Tomoyasu Hotei, Mitsuru Fukikoshi;111 Min. Musik: Tomoyasu Hotei Im Japan des 17. Jahrhunderts ist die Zeit der Samurai abgelaufen. So auch im Hause des ruhmreichen Nagashima. Doch als der wilde Kazematsuri ein wertvolles Zeremonienschwert entwendet, ist dies für den Heißsporn Heishiro der willkommene Anlaß, seinen Mut zu beweisen. "Samurai Fiction" ist ein postmoderner Mix aus modernen Erzählformen, wobei ein großer Teil wie Musikclips arrangiert ist. Der einprägsame Ohrwurm-Soundtrack hat dazu beigetragen, ein neues Genre zu kreieren, das hoch kultverdächtig daherkommt: der Rock`n Roll Samurai Film. |
| Dienstag 8. Juni 14.00 Uhr ![]() |
HISTORIA KINA W
POPIELAWACH (DIE GESCHICHTE DES KINOS IM DORF POPIELAWY) PL 1998; Regie und Buch: Jan Jakub Kolski; Kamera: Krzysztof Ptak; Schnitt: Ewa Pakulska; mit: Krzysztof Majchrzak, Bartosz Opania, Grazyna Blecka-Kolska; 100 Min. Musik: Zygmunt Konieczny; Ton: Andrzej Zabicki Der Schmied in einem kleinen polnischen Dorf hat 1863 (also weit vor den Gebrüdern Lumiére) einen kinematografischen Apparat erfunden. Bevor er ihn richtig nutzen kann, bricht aber der Januar-Aufstand aus. Etwa 100 Jahre später geht der Ururenkel des Erfinders der Geschichte der merkwürdigen Kinomaschine nach. Jan Jakub Kolskis Film handelt von der Magie des Kinos, von der Anziehungskraft der bewegten Bilder, und ist eingewoben in die historischen und privaten Ereignisse seiner Protagonisten seit den sechziger Jahren des 19. Jahrhunderts. |
| Dienstag 8. Juni 16.00 Uhr ![]() |
KUNDUN USA 1997; Regie: Martin Scorsese; Buch: Melissa Mathison; Kamera: Roger Deakins; Schnitt: Thelma Schoonmaker; mit: Tenzin Thuthob, Tsarong, Gyurme Tethong; 134 Min. Musik: Philip Glass; Ton und Mischung: Clive Winter "Kundun" erzählt nicht nur die biografische Geschichte des Dalai Lama, vom zweijährigen Jungen, der in einem Bergdorf gefunden und zum neuen Oberhaupt Tibets ernannt wird, bis zur Vertreibung durch die Chinesen, sondern Scorseses Film zeigt gleichzeitig auch die innere Reise eines Menschen, seine Entwicklung und seinen Reifeprozess auf. Wie schon in dem bildgewaltigen Kultfilm "Koyaanisqatsi" macht die Musik von Philip Glass auch aus dem Dalai-Lama-Film eine Meditation, eine Haltung des "liebevollen Sich-Hinwendens". |
| Dienstag 8. Juni 20.00 Uhr ![]() |
BARRACUDA (Vorsicht
Nachbar) F / D / B 1997; Regie: Philippe Haïm; Buch: Philippe Haïm, Nicolas Lartigue, Patrick Olivier Meyer; Kamera: Jean-Claude Thibaut; Schnitt: Magali Ollivier, Philippe Haïm; mit: Jean Rochefort, Guillaume Canet, Claire Keim; 94 Min. Musik: Philippe Haïm; Ton und Sounddesign: Jean Holtzmann Kurz nach seinem Einzug wird der junge Luc von seinem ältlichen Nachbarn Clément ziemlich vehement zum Abendessen geladen. Der spleenige Alte entpuppt sich als überaus gefährlich. Schon bald findet sich Luc an ein Waschbecken gefesselt wieder... Regisseur Philippe Haïm beweist in seinem Debütfilm, daß er auf allen Ebenen ein Gestaltungsmeister ist. Inhaltlich hält er die Balance zwischen verschiedenen Genres. Auf der Bildebene nutzt er das Breitwandformat immer wieder geschickt aus. Auch seine von ihm selbst komponierte Musik unterstützt seine cineastische Arbeit. Sie ist handlungstragend eingesetzt und macht Barracuda zu einem hochkomplexen stimmungssicheren Werk. |
| Mittwoch 9. Juni 14.00 Uhr |
EL NADADOR INMÓVIL
(DER UNBEWEGLICHE SCHWIMMER) ARG 1998; Regie und Buch: Fernán Rudnik; Kamera: Esteban Sapir; Schnitt Alejandro Broderson; mit: Diego Starosta, Ramiro Starosta, Daniela Podcaminsky; 75 Min. Ton: Jorge Haro; Soundmixer: Pablo Barbera Der unbewegliche Schwimmer ist eine Art Röntgenaufnahme eines Sommertags in Buenos Aires. Die Erzählung entwickelt sich zwischen der Ruhe des Tigre und der Einsamkeit des Parque Patricios und begleitet Salva und Pepe, die beiden Hauptfiguren, durch den Tag. |
| Mittwoch 9. Juni 16.00 Uhr ![]() |
Uhr MIA EONIOTITA MIA MERA
(DIE EWIGKEIT UND EIN TAG) GR / F / I 1998; Regie und Buch: Theo Angelopoulos; Kamera: Giorgos Arvanitis, Andreas Sinanos; Schnitt: Yannis Tsitsopoulos; mit: Bruno Ganz, Isabelle Renaud, Fabrizio Bentivoglio Achilleas Skevis; 132 Min. Musik: Eleni Karaindrou; Ton und Mischung: Bernard Leroux Als der Dichter Alexandros erfährt, daß er nur noch einen Tag zu leben hat, vermischt sich die Gegenwart, in der er einem albanischen Flüchtlingskind beisteht, mit den Erinnerungen an einen Sommertag, den er mit seiner bereits verstorbenen Frau genossen hat. Mit der gewohnten poetischen Kraft schafft Regisseur Angelopoulos atemberaubende Bilder in einer ruhigen Geschichte. Gerade die einfühlsame leitmotivische Musik schafft es, die verschiedenen Zeitebenen zu einem komplexen Raum-Zeit-Gefühl zu verknüpfen. |
| Mittwoch 9. Juni 20.00 Uhr ![]() |
TANGO E / ARG 1998; Regie und Buch: Carlos Saura; Kamera: Vittorio Storaro; Schnitt: Julia Juaniz; mit: Miguel Ángel Solá, Cecilia Narova, Mía Maestro; 105 Min. Musik: Lalo Schifrin; Ton: Jorge Stavropulos Saura gilt als Meisterregisseur auf dem Gebiet des Musikfilms. Und auch mit "Tango" hat er erneut etwas Wunderbares erschaffen. Unter Mithilfe der herausragendsten Tänzer, Schauspieler, Choreographen, Komponisten und Instrumentalisten Argentiniens macht er die erotische Zauberkraft des Tango spürbar. Im Film lenkt nichts die Aufmerksamkeit von der beherrschenden, hinreißend gespielten Musik ab. |
| Mittwoch 9. Juni 22.00 Uhr Wettbewerbs- wiederholung |
EL NADADOR INMÓVIL
(DER UNBEWEGLICHE SCHWIMMER) ARG 1998; Regie und Buch: Fernán Rudnik; Kamera: Esteban Sapir; Schnitt Alejandro Broderson; mit: Diego Starosta, Ramiro Starosta, Daniela Podcaminsky; 75 Min. Ton: Jorge Haro; Soundmixer: Pablo Barbera |
| Mittwoch 9. Juni 20.00 Uhr ![]() |
JUHA FIN / D / F 1998/9; Regie, Buch und Schnitt: Aki Kaurismäki; Kamera: Timo Salminen; mit: Sakari Kuosmanen, Kati Outinen, André Wilms; 78 Min. Musik: Anssi Tikanmäki; Ton: Jouko Lumme Der Bauer Juha liebt und heiratet seine Pflegetochter Marja. Marja liebt Juha auch. Doch dann taucht der Nachtclubbesitzer Shemeikka in seinem Sportwagen auf, und alles ändert sich. Bei den expressionistischen Bildern, die sehr oft an alte Stummfilmklassiker von Griffith oder Chaplin angelehnt sind, verzichtet der finnische Kultregisseur auf gesprochene Sprache. Dafür gestaltete er eine Tonspur mit der eigens für den Film komponierten Musik von Anssi Tikanmäki. In Juha" spielt diese Musik eine bedeutungstragende Rolle, kreiert die Gemütszustände der Figuren und erfüllt auch dramaturgische Funktionen. |
| Donnerstag 10. Juni 14.00 Uhr ![]() |
ZUGVÖGEL
EINMAL NACH INARI D / FIN 1997; Regie und Buch: Peter Lichtefeld; Kamera: Frank Griebe; Schnitt: Bernd Euscher; mit: Joachim Król, Outi Mäenpää, Peter Lohmeyer; 87 Min. Musik: Christian Steyer; Ton: Axel Arft Die Weltmeisterschaft im Kursbuchlesen führt den schüchternen Dortmunder Bierfahrer Hannes auf eine abenteuerliche Zugreise Richtung Polarkreis. Unterwegs trifft er die sympathische Finnin Sirpa. Was beide nicht wissen: Kommisar Fanck sucht Hannes als Mordverdächtigen und ist ihnen auf den Fersen. Ein ungewöhnlich romantisches Road-Movie. Die Musik von Christian Steyer fängt zum einen die Bewegung und Dynamik der Reisenden ein und schlägt zum anderen die Brücke zwischen deutscher und finnischer Kultur. |
| Donnerstag 10. Juni 16.00 Uhr |
ON CONNAÎT LA
CHANSON (DAS LEBEN IST EIN CHANSON) F / CH / GB 1997; Regie: Alain Resnais; Buch: Agnès Jaoui, Jean-Pierre Bacri; Kamera: Renato Berta; Schnitt: Hervé de Luze; mit: Pierre Arditi, Sabine Azéma, Jean-Pierre Bacri; 122 Min. Musik und Arrangements: Bruno Fontaine; Ton: Pierre Lenoir; Soundmixer: Jean-Pierre Laforce; Soundeditor: Michel Klochendler Kleine amouröse Geschichten von Menschen jenseits der 40 verflechten sich zu einem lockeren Reigen. Originell wirkt der Film auf der kommunikativen Ebene. Eingestreut in den normalen Dialog, bewegen die HauptdarstellerInnen immer wieder ihre Lippen zu Texten von bekannten Chansons. Originalaufnahmen werden als Playback eingespielt. Diese Takte aus Chansons und Popsongs überhöhen das Alltägliche und statten die Figuren mit einer spielerischen Leichtigkeit aus, die dennoch nicht zu oberflächlich rüberkommen. |
| Donnerstag 10. Juni 20.00 Uhr |
NIC
(NICHTS) PL 1998; Regie und Buch: Dorota Kedzierzawska; Kamera: Arthur Reinhart; Schnitt: Dorota Kedzierzawska, Arthur Reinhart; mit: Anita Kuskowska-Borowska, Janusz Panasewicz, Danuta Szaflarska Musik: Michal Lorenc; Ton: Barbara Domaradzka "Nic" ist ein Film über den Tod, über den Tod der Liebe, der Würde und schließlich auch den Tod eines Menschen. Und es ist ein Film über die Einsamkeit der Hauptfigur, einer jungen Frau und Mutter von drei Kindern, die sich mit der Indifferenz und Gewalttätigkeit ihres Mannes quält. Als sie erneut schwanger wird, verbirgt sie dies ... |
| Freitag 11. Juni 14.00 Uhr ![]() |
DANCE OF THE
WIND IND / D / GB 1997; Regie: Rajan Khosa; Buch: Robin Mukherjee, Rajan Khosa; Kamera: Piyush Shah; Schnitt: Emma Matthews; mit: Kitu Gidwani, Bhaveen Gosain, Roshan Bano; 85 Min. Musik: Shubha Mudgal; Ton: Vikram Joglekar, Mike Shoring Der Film erzählt die Geschichte der Sängerin Pallavi aus New Delhi, die sich zwischen indischen Traditionen und westlich orientierten, modernen Lebensweisen ihren Weg sucht. Pallavis Karriere wird jäh unterbrochen, als ihre Mutter stirbt und sie kurz darauf die Stimme verliert. Die Suche nach ihrer Stimme wird zur Suche nach den Grundlagen ihrer Kunst. Durch den Einsatz von behutsamen Kamerabewegungen wird der Film dem kontemplativen Charakter auch ästhetisch gerecht. So gewinnt der Zuschauer Raum und Zeit, die Bilder und Töne assoziativ fortzuspinnen. |
| Freitag 11. Juni 16.00 Uhr ![]() |
THE THIN RED LINE (DER
SCHMALE GRAT) USA 1998; Regie und Buch: Terrence Malick; Kamera: John Toll; Schnitt: Billy Weber, Leslie Jones, Saar Klein; mit: Sean Penn, Adrien Brodi, Jim Caviezel; 170 Min Musik: Hans Zimmer; Ton: Paul "Salty" Brincat Im Jahr 1943 finden auf der Pazifikinsel Guadalcanal blutige Kämpfe zwischen Amerikanern und Japanern statt. Am verbissensten wird um eine strategisch bedeutsame Anhöhe gekämpft... Im Film von Terrence Malick spiegelt sich das Grauen meist in den Gesichtern der Soldaten wider, oder in den melancholischen Landschaftsaufnahmen wehender Grasfelder. Vor allem die Musik von Hans Zimmer macht "The Thin Red Line" zu einer philosophischen, mythischen Abhandlung über Krieg als eine existentielle Situation des Menschen in einer barbarischen Umgebung. |
| Freitag 11. Juni 18.00 Uhr ![]() |
LA PETITE VENDEUSE DE
SOLEIL (DAS KLEINE MÄDCHEN DAS DIE SONNE VERKAUFTE) Senegal / CH / F 1999; Regie und Buch: Djibril Diop Mambety; Kamera: Jacques Besse; Schnitt: Sarah Taouss-Matton; Darsteller: Lissa Baléra, Tairou MBaye Musik: Wasis Diop; Ton: Alioune MBow Seit langem ist der Straßenverkauf von Zeitungen in Dakar den Jungen der Stadt vorbehalten. Doch plötzlich wird dieses Vorrecht in Frage gestellt. Das Mädchen Sili, das auf der Straße lebt und sich mit Betteln über Wasser hält, nimmt sich vor, ebenfalls Zeitungen zu verkaufen... |
| Freitag 11. Juni 20.00 Uhr Wettbewerbs- wiederholung |
HISTORIA KINA W
POPIELAWACH (DIE GESCHICHTE DES KINOS IM DORF POPIELAWY) PL 1998; Regie und Buch: Jan Jakub Kolski; Kamera: Krzysztof Ptak; Schnitt: Ewa Pakulska; mit: Krzysztof Majchrzak, Bartosz Opania, Grazyna Blecka-Kolska; 100 Min. Musik: Zygmunt Konieczny; Ton: Andrzej Zabicki |
| Samstag 12. Juni 22.00 Uhr |
INTERNATIONALER PREIS
FÜR FILM - UND MEDIENMUSIK VORSTELLUNG DES PREISTRÄGERFILMS FÜR DIE BESTE AKTUELLE SPIELFILMMUSIK |
Weitere Informationen: filmmusik@kah-bonn.de |
produced and copyright by kunst- und ausstellungshalle der bundesrepublik deutschland