| Bilder der Konzerte und Events | |
| Live Webcasts im Sommer 1999 | |
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Mittwoch, 2. Juni 1999 SHIRLEY BASSEY 20 Uhr Open-air-Konzert auf dem Museumsplatz Shirley Bassey ist wahrhaftig eine der Größten im Showgeschäft ihre faszinierende Erscheinung und die dramatische Interpretation ihrer Musik durchdringen über nunmehr vier Jahrzehnte generationsübergreifend jeden Winkel der Erde. Sie gehört zu der kleinen Handvoll internationaler Künstler, deren Popularität konstant anhält und nicht im schnellebigen Showbusiness untergeht. Jeder Auftritt Shirley Basseys ist einzigartig, jede Nuance des Ausdrucks unwiederholbar. Die Kraft ihrer unverkennbaren Stimme kombiniert mit der leidenschaftlichen Vortragsweise der Liedtexte gehen einher mit dem puren Magnetismus ihrer Bühnenpräsenz, so daß das Publikum sofort ihre elektrisierende Wirkung verspürt. Anfang der 50er Jahre trat Shirley Bassey noch in Londoner Men´s Clubs auf, doch schon bald darauf , im Jahr 1957, kam der Durchbruch mit den Smash Hits Banana Boat Song, As I Love You und Kiss Me Honey Honey Kiss Me. James Bond kein Name einer Sängerin ist so sehr mit der englischen Kultfigur verknüpft wie der Shirley Basseys. Drei Bond-Theme-Songs der 60er Jahre Goldfinger, Diamonds Are Forever und Moonraker mehrten ihren Ruhm weltweit. Ihrem Idol Judy Garland folgend ist Shirley Bassey eine internationale Konzert- und Cabaretgröße, die auch in den 90er Jahren packende musikalische Produktionen wagt. Neben einer herausragenden Sammlung zeitgenössischer Arrangements klassischer Hits wie Slave to The Rhythm, When I Need You und Hello hatte Shirley Bassey keine Hemmungen vor einer neuen Herausforderung: 1998 war ihr Filmdebut in La Passione", einer Produktion von Chris Rea. Der Titelsong des Films erschien als Single. Shirley Basseys erregende Stimme kombiniert mit dem modernen Dance-Remix der Band Propellerhead erwies sich als unwiderstehlich und wurde 1998 zu einem Tophit in der europäischen Clubszene. Das einzige Konzert Shirley Basseys in Deutschland wird präsentiert von Prisma, Radio Bonn / Rhein-Sieg und General-Anzeiger. Eintritt: 62,- / 79,- / 89,- DM (zzgl. VVK-Gebühren) |
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Donnerstag, 3. Juni 1999 BAP 19. 30 Uhr Open-air-Konzert auf dem Museumsplatz Comics- & Pin ups-Tour '99 Bilder vom Konzert Pünktlich zum Jubiläumsjahr veröffentlicht die Kölner Rockband ihr 11. Studioalbum Comics and Pin ups. 20 Jahre BAP bedeutet über 150 Songs, mehr als 1000 Konzerte, zahlreiche Alben und sieben Millionen verkaufte Einheiten. Wer anfangs fragte: Wer soll das außerhalb der Grenzen Kölns verstehen, geschweige denn kaufen, wurde schnell eines Besseren belehrt, denn BAP ist ein nationales Phänomen mit mittlerweile internationalem Ruf von Moskau bis Nicaragua. Die Geschichte der Kölner Band ist bewegt und eng verbunden mit Wolfgang Niedecken, der Rockmusik von internationalem Zuschnitt mit kölschem Idiom verbinden wollte frei nach dem Motto: Think local, act global". Das Motto zahlte sich aus, denn heute hat BAP mit Comics and Pin ups ein opulentes Werk aufgelegt, das dem Jubiläumsanlaß gerecht wird. 13 starke Songs von hymnisch über cool und Mitsing-Songs bis aggressivem Crossover belegen 20 Jahre musikalische Vorwärtsbewegung da rocken die Kölner in bester Stones-Manier, Gitarren schmieren, und die Mundharmonika spielt den Blues. BAP steht so gut da wie eh und je. Comics and Pin ups kletterte auf Nummer eins und ist auch jetzt noch in den Top Five vertreten, die Band spielt vor ausverkauften Häusern und nun noch ein letztes Mal in alter Besetzung mit Niedecken und Heuser auf dem Museumsplatz in Bonn zu hören und zu sehen. In Zusammenarbeit mit Bonn Musik, präsentiert von Radio Bonn / Rhein-Sieg und General-Anzeiger und Bonner Illustrierte. Eintritt: 41,- DM (zzgl. VVK-Gebühren) |
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Freitag, 4. Juni 1999 Jethro Tull & special guest the best of concert '99 19 Uhr Open-air-Konzert auf dem Museumsplatz Bilder vom Konzert Mehr als 30 Jahre ist Jethro Tull nunmehr im Rockgeschäft mit Band-Ikone Ian Anderson als Frontman wurde 1967 in London eine Formation ins Leben gerufen, als die E-Gitarre das ultimative Lead-Instrument der Populärmusik schlechthin war. Doch Ian Anderson ging neue Wege, setzte auf einen Retro-Sound und etablierte die Flöte mit großem Erfolg als Soloinstrument in der Rockmusik. Sie blieb das Markenzeichen und unterstreicht Jethro Tulls unverkennbare Melange aus Jazz und Rock, aus irischer und keltischer Folklore und Blues. Mit Aqualung aus dem gleichnamigen Album und dem fauchenden Locomotive Breath, mit denen Jethro Tull zum Rockgiganten wurde, füllt die Band auf ihrer Best-of-Tour nach wie vor ganze Hallen. Weitere Tull-Erfolge wie Thick As A Brick ( in einer 25th Anniversary Edition 1997 neu aufgelegt ), Whistler und Heavy Horses dürfen als einmalige Konglomerate von Folk, Klassik, Pop und Rock natürlich nicht fehlen. Die Musik ist extravagant, unverwechselbar und einzigartig; sie war nie angepaßt oder an Trends orientiert. Zweifelsohne ist Jethro Tull eine der besten Rock-Formationen der Welt, in Sachen 60er- und 70er-Progressive-Rock in einem Atemzug zu nennen mit den Rolling Stones". Pink Floyd" oder Led Zeppelin". Es gelingt der Band auch heute noch, jene schöpferischen Akzente zu unterstreichen, die einst gänzlich neu waren und legendäre Rocksongs entstehen ließen. In Zusammenarbeit mit Concert Cooperation Bonn Präsentiert von General-Anzeiger, Bonner Illustrierte und Radio Bonn / Rhein-Sieg Eintritt: 45,- DM (zzgl. VVK-Gebühren) |
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Samstag, 5. Juni 1999 Marla Glen Special Guest: Jean Shy & The Shy Guys 19 Uhr Open-air-Konzert auf dem Museumsplatz Bilder vom Konzert Der Name Marla Glen steht für eine außergewöhnliche und steile internationale Karriere. Die Frau mit der einzigartig sonoren und voluminösen Stimme, einer charismatischen Persönlichkeit und prickelnd androgyner Ausstrahlung hat sich binnen kürzester Zeit auch in Deutschland als feste Größe etabliert. Marla Glen wurde Stammgast auf Live-Bühnen, im Rundfunk, in der Presse und in der TV-Landschaft. Ihr exotisch-herber Reiz und ihre Wandlungsfähigkeit mal cool im 30er Jahre-Look, mal im burschikosen Outfit zeigen sich auch in den stilistischen Eigenarten ihrer Musik. Ihre ausdrucksstarken Songs transportieren authentische Geschichten und alles ist durch die raffinierten, hochmusikalischen Arrangements beeindruckend miteinander verwoben. Die Frau aus Chicago, die ebenso wie früher Joseph Beuys nicht ohne ihren Hut zu denken ist, ist im Rock wie im Blues, Gospel, Reggae, Funk und Jazz zu Hause, was ihre Musik selbst wie auch ihre Zusammenarbeit mit Luther Allison u.a. unverkennbar zum Ausdruck bringen. Ihre ungezählten Live-Auftritte zusammen mit ihren Alben This Is Marla Glen, Love And Respect und jetzt brandneu Best Of Marla Glen beweisen es: Marla Glen ist Temperament, ja beinahe Zügellosigkeit pur! In Zusammenarbeit mit Concert Cooperation Bonn Präsentiert von General-Anzeiger, Bonner Illustrierte und Radio Bonn / Rhein-Sieg Eintritt: 42,- DM (zzgl. VVK-Gebühren) |
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Sonntag, 6. Juni 1999 Mr. President, Sascha, 2-4 Family, Judith, Sqeezer & 2 very special international guests: Lipstrick und Worthington 19 Uhr Open-air-Konzert auf dem Museumsplatz Der internationale Mainstream-Himmel wird immer reicher Top Act Mr. President, die Hip-Group 2-4 Family und clubby Sqeezer, nicht zu vergessen unsere very special international guests und Marienhof"-Mädel Judith, sorgen für das Dance Pop-Event im Bonner Frühsommer. Superstar Mr. President hat mittlerweile Jugendidol-Status: Sängerinnen wie Danii und Lazy mit echter Girlpower und der coole T., Mega-Shows und natürlich die Hitbreaker Coco Jamboo und Jo Jo Action machen die Band zum aktuellsten Happy Pop Act, was die Charts zu bieten haben alles made in Germany! Mit Stay (aus dem Album Family Business) hat 2-4 Family eine echte Edelballade geschaffen, und damit ein Debüt hingelegt, das man getrost als eines der Vielseitigsten und Gelungensten der letzten Zeit im Bereich Black Music betrachten darf. Die internationale Dance Pop Group soult und rapt durch die Charts und ist mit ihrem R´n´B-beeinflußten Hip Hop-Sound ganz oben auf dem Popolymp. Wer hat noch nicht zu Saturday Night rhythmisch die Hüften bewegt? Hatten Sqeezer, das sind Lori Stern (bekannt als bezaubernde Bravo-TV"-Moderatorin) und Jim Reeves, vor zwei Jahren noch neue Maßstäbe für international hoffähigen Teenager-Dance Pop gesetzt, hebt der Partystürmer mit Street Life nun souligen, funkigen Pop-R´n´B aus der Taufe. Die langen Sommer-Tanznächte sind mit Sqeezer Party gerettet! Shooting-Star und Noch-Geheimtip Worthington mit seiner eingängigen Mischung aus Hip Hop, R´n´B, Soul und Pop und die Band Lipstrick sind als very special international guests bei dem Megaereignis auf dem Museumsplatz ebenso zugegen wie Judith, der Männerschwarm aus der Kultserie Marienhof", auf dessen hübsche Erscheinung wir besonders gespannt sein dürfen. Präsentiert von Radio Bonn / Rhein-Sieg und General-Anzeiger In Zusammenarbeit mit Bonn Musik Eintritt: 36,- DM (zzgl. VVK-Gebühren) |
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Montag, 7. Juni 1999 Ingo Appelt Wet Side Tour 1999 20 Uhr Open-air-Konzert auf dem Museumsplatz Bilder vom Event Ingo Appelt, das ist der Charming Devil" ohne Gnade, der Meister des Schlagabtauschs, der Abräumer. Und er räumt weiter, auch in Bonn. Ingo Appelt guckt sich menschliche Hinterlassenschaften an, meist dicht am Körper und mit einer gehörigen Portion Selbstgefälligkeit. Er präsentiert einen Cocktail aus Körperflüssigkeiten, Sex und Politik und kennt dabei kein Pardon. Das Rezept des gebürtigen Esseners ist perfekte Parodie und feinster Wortwitz, mit denen er die Persönlichkeiten der Nation" ( und mitunter auch sein Publikum) durch den Kakao zieht. Jede Peinlichkeit ist ihm recht bei Appelt heißt das: Die Sauerei da aufnehmen, wo sie passiert. Er hält den Peinlichkeiten den (Zerr-)Spiegel vor, denn es geht um den Wiedererkennungswert. Wo habe ich das schon mal gesehen? Im Fernsehen? In meiner Unterwäsche? Ingo Appelt kennt des Volkes Seele und kreist genüßlich um die berühmten drei Fs. Es kommt die Frage auf, wer outet eigentlich wen? Als perfekter Entertainer und absoluter Profi stimmt bei ihm das Timing, die mitunter intelligenten Pointen kommen nach geschickten Kunstpausen, es geht weiter mit der nächsten Nummer. Und das süffisant grinsend und tendenziell drohend nach dem Motto: Ich komme auch in Deine Stadt!" In Zusammenarbeit mit Bonn Musik. Präsentiert von Prisma, Radio Bonn / Rhein-Sieg und Bonner Illustrierte. Eintritt: 26,- / 32.50 / 37,- / 40,- DM (zzgl. VVK-Gebühren) |
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Freitag, 11. Juni 1999 The Temptations Review & special guest: Cultured Pearls 19 Uhr Open-air-Konzert, Kino und Clubnite im Rahmen der Internationalen Filmmusik Biennale Mit Ali Woodson, Richard Street, Damon Harris (original Temptations) sowie Perry Moore und Willie Greene. Eine neue Formation hält heute den Geist der Temptations lebendig. Fünf grandiose Stimmen treten in die Fußstapfen der Soulkings, arbeiten 1999 an einem brandneuen Album und touren weltweit - mit enormen Erfolg. Cultured Pearls neuestes Album Liquefied Days ist am 3. Mai erschienen. Die Single-Auskopplung Kissing The Sheets ist bereits in den Charts. Danach, ca. 22.30 Uhr, Open-air-Kino auf dem Museumsplatz Die Legende: Blue Note Das berühmte Jazz-Label (Art Blakey, Herbie Hancock, Cassandra Wilson u. a.) ist zu Gast in Bonn und bei VH-1. Am 10. Juni 22 Uhr sendet VH1 eine einstündige Dokumentation über das legendäre Blue Note Label. Am Freitag wird nach dem Konzert mit den Temptations der Film Blue Note. A Story of Modern Jazz von Julian Benedikt zu sehen sein. Danach, ca. 24 Uhr, Clubnite im Foyer: DJs Eddie Piller (acid jazz.london) und Henry Storch (unique.düsseldorf) Dj Eddie Piller ist Besitzer des Londoner Blue-Note-Cafes und Inhaber und Kopf der Plattenfirma acid jazz.london. Er arrangierte die ersten beiden "blue break beat compilations" für Blue Note Records zusammen und entdeckte Gruppen wie die Brand New Heavies, Jamiroquai, Corduroy oder Galliano. Neben Gilles Petterson und Paul Murphy zählt Eddie Piller zu den drei DJs, die den alten Blue-Note-Sound Mitte der neunziger Jahre wieder in den Clubs etablierten. Henry Storch ist Inhaber des Düsseldorfer unique Club und verantwortlich für die Compilation The New Testament of Funk. Eintritt Konzert und Film: 30,- / 45,- DM (zzgl. VVK-Gebühren) ermäßigt 20,- / 30,- DM (zzgl. VVK-Gebühren) |
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Mittwoch, 16. Juni 1999 Coolio im Rahmen der Internationalen Filmmusik Biennale 19 Uhr Open-air-Konzert auf dem Museumsplatz "Der größte Rap Star der Welt" urteilte 1996 das amerikanische Details Magazine. Coolio ist zweifellos einer der vollendetsten Rapper in den USA. In der höchst zerbrechlichen Hip Hop-Industrie ist er die Rap-Legende einer der wenigen Künstler, die sowohl Mainstream-Erfolg und Huldigungen der Musikpresse als auch bewundernden Respekt von der Straße erhalten. Und das ist selten, denn da, wo der Rap entstand auf den Straßen der amerikanischen Schwarzenviertel ist seine größte Kritikergemeinde zu finden. Coolio gibt den Rapkids das, was sie lieben einen coolen ausgeprägten Stil, knallende Beat und vor allem provozierende Texte. Seit nunmehr 20 Jahren im Rap-Geschäft, wurde Coolio 1995 weltweit gefeiert und inspirierte mit seinem barock-opulenten Meisterstück Gangsta´s Paradise nicht nur eine Nation von Hip Hop-Köpfen und MTV-Fans. Im Laufe der Jahre hielt Mr. Coolman allen Strömungen und Konformitäten der Musikindustrie stand und setzte auf Originalität. Nun erschien sein neues Album My Soul und setzt damit neue Maßstäbe im Hip Hop-Dschungel. Coolio raps the world nach den Motto eines Profis "Not conformity, but originality" rapt und tanzt der Meister in Bonn. |
| Donnerstag, 17. Juni 1999 The Beach Boys & special guests: Sunny Skies 19 Uhr Open-air-Konzert auf dem Museumsplatz Sonnenschein, Strand und gute Laune der Westküsten-Mythos lebt in den Songs der Beach Boys weiter. Viele Jahre sind vergangen seit den frühen 60ern, als die Californian guys ihren ersten Hit mit Surfin´ (1961) landeten. Die Beach Boys sind auch nach 38 Jahren die absolute Personifizierung des American Way of Life. Das Rolling Stone Magazine schrieb dazu: Inmitten der amerikanischen Rockband-Szene gibt ihnen ihre Genialität die Kraft, die schnellebigen Trends zuweilen zu formen, zuweilen zu ignorieren." Amerikanische Musikgeschichte haben sie geschrieben und noch immer produzieren die Beach Boys Neuerscheinungen. Zu erwähnen ist natürlich die 1966 von Musikgenie Brian Wilson komponierte, arrangierte und produzierte Pet Sound Session (1999 zum besten Album aller Zeiten gewählt ), der Multi-Platin-Hit Kokomo 1988 oder zuletzt das Symphonic Sounds of the Beach Boys-Album von 1998. Mitreißend und fetzig sind die Gute-Laune-Jungs wie eh und je ihre ausverkauften Welttourneen beweisen es. So wünschen wir uns denn Good Vibrations. Und das nicht nur für die scharfen Surfer Girls bei einem Endless Summer in Bonn. In Zusammenarbeit mit Bonn Musik. Präsentiert von Prisma, RTL Radio und General-Anzeiger. Eintritt: 57,- (zzgl. VVK-Gebühren) |
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| Freitag, 18. Juni 1999 Mike and the Mechanics Live on the Web! special guests: Suzanne Vega, Picture House 19 Uhr Open-air-Konzert auf dem Museumsplatz Eine nicht ganz alltägliche Geschichte spannt sich um die Genesis von Mike and the Mechanics. Drei talentierte amerikanische Musiker, Mike Rutherford, Paul Carrack und Paul Young gehen allesamt Fulltime-Jobs nach, finden sich jedoch alle zwei bis drei Jahre zusammen und produzieren bemerkenswerte Alben und begeistern auf unzähligen Konzerten weltweit. Sie sind sich einig: Wir alle tun verschiedene Dinge, und wenn wir zusammenkommen, produzieren wir eine bestimmte Art Sound und einen besonderen Stil im Song, die hoffentlich ihren eigenen unabhängigen Charakter haben." erklärt der Gründer und auch Ur-Mitglied von Genesis Mike Rutherford. Die Mechanics sind seit ihrem ersten Album immer Melodie-bestimmt gewesen. Ob Silent Running ein großer Erfolg weltweit oder All I Need Is A Miracle, eine große Melodie über einem Rock-Hintergrund alle Melodien sind einfach wiedererkennbare musikalische Reime, mal mit Progressive Rock von Mike Rutherford, mal mit Soul-Motiven von Paul Young unterlegt. In den Neuerscheinungen geht Mike and the Mechanics neueWege das 80er Jahre-Material hinter sich lassend, jedoch noch immer melodiös, frei nach dem Motto: So we´re going out to party this time in a grown-up, mature kind of way of course!" Als special guests unterstützen Picture House und Suzanne Vega das Event. Die New Yorkerin verbindet mit ihrem Best of-Programm verschiedenste Einflüsse aus Cool Jazz, Bossa Nova, von den Beatles und Folksängern wie Pete Seegers. Bei uns wurde Suzanne Vega vor allem durch ihre Superhits Toms Dinner und Marlene on the wall bekannt. In markanten Songs und mit lasziv-leichter Stimme zeigt die aussagekräftigste Songwriterin seit Jahren" (New York Times) ihre eigene musikalische Richtung und rundet so das Programm des Abends charmant ab. In Zusammenarbeit mit Concert Cooperation Bonn. Präsentiert von Prisma, Radio Bonn / Rhein-Sieg, Picture und VH-1. Eintritt: 48,- DM (zzgl. VVK-Gebühren) |
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Samstag, 19. Juni 1999 Light a candle for Tibet Open-air-Konzert zu Ehren des Dalai Lama mit Bläck Fööss, Howard Carpendale, Tibetan Institute of Performing Arts u.v.m. 18 Uhr Open-air-Konzert auf dem Museumsplatz Unter dem Motto Zünde eine Kerze für Tibet an" findet das erste Konzert in Deutschland statt, das von Seiner Heiligkeit dem Dalai Lama persönlich eröffnet wird. Viele prominente Künstler haben sich entschlossen, auf der Bühne eine Hommage an den Dalai Lama und Tibet zu bringen, u.a. die Bläck Föös, Howard Carpendale und Bettina Böttinger als Moderatorin. Tibet wird durch die farbenprächtige Tanz-, Theater- und Musikgruppe TIPA (Tibetan Institute of Performing Arts) vertreten, die vom Dalai Lama in Dharasalam selbst gegründet wurde als eine der wenigen Gruppen, die noch die alten tibetischen Traditionen beherrschen. Das junge Tibet wird vertreten durch die 18jährige Youlha, die mit ihrem Vater, dem Musiker Palden Two, auftritt. Eine Multivisionsschau des Asienexperten Bruno Baumann zeigt Mythos und Wirklichkeit des Landes im Himalaya. Nach dem Konzert werden alle Akteure zusammen mit den Zuschauern zum nahegelegenen Rhein gehen, auf dem neben der entzündeten Kerze des Dalai Lama noch weitere 12.000 Schwimmkerzen ausgesetzt werden sollen. In Zusammenarbeit mit Espritevent GmbH, Wiesbaden und Chungdak Koren, Vertreterin Sienr Heiligkeit des Dalai Lama, Genf. Eintritt: 45,- DM (zzgl. VVK-Gebühren) |
| Montag, 28. Juni 1999 Mike Oldfield Tubular Bells III 19 Uhr Open-air-Konzert auf dem Museumsplatz Es gibt Musiker, ohne deren Innovation und Kreativität die Musik, wie wir sie heute kennen, nicht so wäre, wie sie ist. Mike Oldfield, der in seiner mittlerweile 30jährigen Musiker-Laufbahn nicht zuletzt mit seiner Tubular Bells-Trilogie neue Ausdrucksformen der Musik definierte, gehört zweifelsohne zu diesen bemerkenswerten Künstlern. Mike Oldfield ist stets offen für Einflüsse zeitgenössischer Musik und modernen Equipments gewesen. Nach dem Grammy-Debut Tubular Bells im Jahre 1973 und dem Remix Tubular Bells II von 1992 stellt sich Mike Oldfield mit dem aktuellen Tubular Bells III wieder als aufgeschlossener Soundtüftler auf den Höhen seiner Zeit heraus. Mit Tubular Bells III schöpft der Brite aus einer enormen atmosphärischen und musikalischen Bandbreite. House-geprägte Songs, Ambient-Einflüsse, Pop, Folk, Rock, arabische Elemente und sogar Flamenco greifen ineinander und vermischen sich zu einem mystischen Universum voller Überraschungen. Dabei durchzieht das wohlbekannte Tubular-Bells-Originalthema harmonisch die ganze Komposition. Tubular Bells III ist eine sinnliche und musikalisch anspruchsvolle Reise durch Gut und Böse, ein Weg zu sich selbst. In Zusammenarbeit mit Concert Cooperation Bonn. Präsentiert von Prisma, Radio Bonn / Rhein-Sieg, Gneral-Anzeiger, Picture und VH-1. Eintritt: 50,- DM (zzgl. VVK-Gebühren) |
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Samstag, 3. Juli 1999 Ethel dazzles with Jazz Wet Side Tour 1999 19 Uhr Open-air-Konzert auf dem Museumsplatz S. E. John C. Kornblum, Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika, übernimmt die Schirmherrschaft für einen sommerlichen Jazz-Abend auf dem Museumsplatz, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Der Name Ethel Ennis ist mit Jazz-Ikonen wie Benny Goodman, Duke Ellington, Louis Armstrong und Wynton Marsalis verbunden. Für Ella Fitzgerald war sie my favourite singer". Eien Kooperationsveranstaltung von U.S. Information Service /Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, Kunst- und Aussstellungshalle, Haus der Geschichte und Kunstmuseum. Der Eintritt ist frei. |
| Dienstag, 6. Juli 1999 Ten Years After & special guest: Dr. Feelgood 19 Uhr Open-air-Konzert auf dem Museumsplatz Alvin Lee, Chick Churchill, Ric Lee und Leo Lyons legendäre Namen, die eng mit der Rockgeschichte verzahnt sind. Ten Years After spielt auf dem Museumsplatz anläßlich des 30jährigen Jubiläums von Woodstock in der genialen Originalbesetzung. Zwischen 1967 und 1975 schrieben Ten Years After mit ihrer einzigartigen Fusion von kraftvollem Blues mit RocknRoll-Einschlägen und dem damaligen "Progressive Rock" Musikgeschichte. Die Mannschaft um den "Hot Fire"-Gitarristen Alvin Lee veröffentlichte auf ihren zehn Alben Songs wie Goin´Home, Love Like A Man und I´d Love To Change The World, die bereits Legende sind. In ihrer Musik legen die vier Briten soliden, vom Kansas City-Jump abgeleiteten Combo-Swing, lebendigen Orgel- und Gitarren-Jazz, bizarre Klangcollagen sowie immer wieder Blues, Boogie Woogie und RocknRoll vor. Auch jetzt wieder wird Woodstock-Veteran Alvin Lee seine Gitarre zelebrieren, exzellent improvisieren, das Letzte aus seiner weltbekannten Stratocoaster holen und damit das Publikum bezaubern. Mit dem neuen Meisterstück-Album About Time und ihrer mitreißenden Bühnenpräsenz braucht die Band die 90er Jahre wahrhaftig nicht zu fürchten. Special guest ist nicht Jeff Healey - er mußte das Konzert aus gesundheitlichen Gründen absagen- sondern Dr. Feelgood. In Zusammenarbeit mit Bonn Musik. Präsentiert von Prisma und General-Anzeiger. Eintritt: 44,- DM (zzgl. VVK-Gebühren) |
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Mittwoch, 7. Juli 1999 Helge Schneider Live and his band The Firefuckers Eiersalat im Rock 20 Uhr Open-air-Konzert auf dem Museumsplatz Im Hochsicherheitstrakt seines Hauses übt Helge zur Zeit täglich 16 Stunden Gitarrensolo. Das ist deshalb erforderlich, weil er die Welt mit dem weltlängsten Gitarrensolo aus den Angeln heben will. Er übte in der ersten Woche den Ton E, während er jetzt in der zweiten Woche dazu übergegangen ist, noch zusätzlich den schönen Ton F zu lernen. Der Grund für das geschäftige Treiben: Helge hat eine neue Band! Mit dabei sind Gitarren, Schlagzeug und drei Bläser. Dazu eventuell ein Gogo-Tänzer (wenn es die Situation erfordert). Er singt nun auch vornehmlich auf englisch, singt dabei deutlich, macht zwischendurch kleine Anekdötchen, Hörspielchen, blöde Witze und sportliche Einlagen seines trainierten Körpers. Der Kommentar von Helge Schneider zu der neuen Formation The Firefuckers lautet wie folgt: "Mehr kann ich zu dem Thema jetzt hier nichts äußern." Helge Schneider und seine tosende Kapelle ein neuer Schritt in Richtung Weltkarriere. Auf dem Museumsplatz erwarten wir sehnlichst und tendenziell genervt neue Ergüsse vom Gesamtkunstwerk Schneider. In Zusammenarbeit mit Bonn Musik Präsentiert von Prisma und Radio Bonn / Rhein-Sieg Eintritt: 40,- DM (zzgl. VVK-Gebühren) |
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Donnerstag, 8. Juli 1999 Der Liebestrank Meininger Staatstheater Komische Oper in zwei Akten von Felice Romani Musik von Gaëtano Donizetti 19.30 Uhr Open-air-Konzert auf dem Museumsplatz Musikalische Leitung: Martin Hoff, Regie: Ulrich Peter Dramaturgie: Claudia Forner, Ausstattung: Marouan Dib Solisten: Arantxa Armentia, Thomas Fröhlich, Bernd Hofmann Nicolas Oettermann Chor und Orchester des Meininger Staatstheaters Laut Überlieferung brauchte Gaëtano Donizetti im Jahre 1832 ganze 14 Tage, um sein L´elisir d´amore zu komponieren. Dennoch gehört gerade diese Oper zu den wenigen der über 70 musikdramatischen Werke des Italieners, die sich bis heute ihren unumstrittenen Platz im Repertoire der Opernhäuser erhalten haben. Betrachtet man den Liebestrank", so erscheint Viagra als alter Hut. Da gibt es vergebliches Liebesmühen des einfältigen Bauern Nemorino zu der reichen und intelligenten Pächterin Adina, aber auch einen feschen Sergeanten, dessen kerniges Auftreten Adina weitaus mehr beeindruckt als das ungelenke Liebeswerben des Bauern. Ein Wunderelixier muß her, das die ersehnte Wendung der Geschicke herbeiführen soll. Die Handlung dieser turbulenten Opera buffa, komponiert als heiter-melancholische Persiflage von Tristan und Isolde, vereint handfeste Komik genauso mit innigen Momenten wie die Musik Donizettis jede Stimmungsschwankung der Protagonisten nachzeichnet. Die Rezepte zum Liebesglück erfährt das Publikum in dieser romantischen Aufführung des Meininger Staatstheaters unter der Regie des Schweizers Ulrich Peter auf dem Bonner Museumsplatz. Eintritt: 39,- DM (zzgl. VVK-Gebühren) |
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Samstag, 10 Juli und Sonntag, 11. Juli 1999 As Noites de Lusofonia 10. Juli 19 Uhr: Afro-Brasilianische Nacht Carlinhos Brown & Band Waldemar Bastos e Grupo 11. Juli 1999, 19 Uhr : Portugiesisch-Kapverdische Nacht Cesária Évora e Grupo Músicas de Sol e Lua jeweils 18 Uhr Vor 500 Jahren nutzte Portugal seine Dominanz als See- und Handelsmacht, um die Welt zu umsegeln und den eigenen Herrschaftsraum auszudehnen. Die Portugiesen kolonisierten große Teile Südamerikas (Brasilien), Afrikas (Angola, Moçambique, Cabo Verde, Guinea Bissau), und Asiens (Macao und Timor). Im Jahr 2000 jährt sich zum 500 Male die Ankunft der portugiesischen Eroberer in der Neuen Welt Brasilien. Die Begegnung ist bis heute eines der eindrucksvollsten Beispiele für das Aufeinandertreffen und letztlich das Verschmelzen unterschiedlicher Kulturen. Gekennzeichnet war die Ära der Entdeckungsreisen und Kolonisation ebenso von ökonomischer Ausbeutung wie von kultureller Unterdrückung. Auch die Nachwehen eines oft ungeordneten portugiesischen Rückzugs vor allem aus Asien und Afrika führte zu Spannungen, die zuweilen bis heute den politischen und wirtschaftlichen Alltag der vormaligen Kolonien bestimmen. In der Musik lassen sich die menschlichen und gesellschaftlichen Narben, die ein komplexes und vielfältiges Erbe aus Kolonisation, Sklaverei und religiöser Unterdrückung von Macao bis Brasilien hinterlassen hat, häufig am besten nachspüren. Doch auch fruchtbare Impulse des encontros" sind in der Musik bis heute überall zu finden. So ist die Gefühlslage einer Nation, die den Niedergang als Weltmacht auch in der saudade nach einstiger Größe verarbeitet, in der Musik ebenso nachweisbar wie die Identitätssuche in der Neuen Welt, wo man sich zwischen kolonialer Obstruktion und eigener Tradition neu zurechtfinden mußte. Das Festival der Lusophonie spiegelt nicht nur den state of the art der aktuellen portugiesischsprachigen Musik zwischen Fado, Samba, Axé, Morna und Cavaquinho, sondern zeigt darüber hinaus wie stark die gemeinsamen historischen Wurzeln noch heute sind. In der portugiesischen Sprache liegt der verbindende Ausgangspunkt für eine unabhängige musikalische Entwicklung, die von der Suche nach der eigenen unverwechselbaren Kultur ebenso bestimmt ist, wie vom immer wieder fruchtbaren grenzüberschreitenden Austausch der Künstlern aus dem lusophonen Sprachraum. Die Kunst- und Ausstellungshalle präsentiert das Festival der Lusophonie anläßlich der Ausstellung Die großen Sammlungen VIII: Museu Nacional de Arte Antiga, Lissabon, die vom 26. März bis zum 11. Juli gezeigt wird. Präsentiert von Prisma Eintritt: 10. Juli 39,- DM (zzgl. VVK-Gebühren) 11. Juli 39,-/40.-/53.-/71.- DM (zzgl. VVK-Gebühren) |
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Freitag, 16. Juli 1999 The Residents Wormwood Die Geschichte von The Residents ist geprägt durch das Wort angeblich". Nichts ist sicher, alles ein Geheimnis: die ursprüngliche Anzahl der Musiker, ihre Identität ... Sicher ist allerdings, daß The Residents ihre neue Show Wormwood A Curious Collection of Bible Stories auf dem Museumsplatz präsentieren werden und diese Show, wie bei ihnen seit Jahren üblich, einen einzigartigen Kultstatus haben wird. In Zusammenarbeit mit Concert Cooperation Bonn Präsentiert von Schnüss, Bonn, KulturNews!, Köln und Prisma. Eintritt: 32,- / 37,- / 50,- / 54,- und 58,- DM (zzgl. VVK-Gebühren) |
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Sonntag, 18. Juli 1999 THE ULTIMATE FUNK EVENT George Clinton & the P-Funk All-Stars Candy Dulfers Extravaganza Fred Wesleys Jazz Funk Explosion 17 Uhr Open-air-Konzert auf dem Museumsplatz Es gibt nur wenige Künstler, die zur Neuerung und Ausbreitung der Black Music in den letzten 30 Jahren so viel beigetragen haben wie George Clinton. Ob zusammen mit den Band-Kollektiven Parliament und Funkadelic in den 70ern, als Solist oder mit zahlreichen locker verbundenen Offshoot Outfits; George Clinton setzte Maßstäbe und schuf Trends, die noch in der heutigen Pop Music nachhallen. Musiker von Prince und den Red Hot Chili Peppers bis zu Rappern wie Public Enemy und Dr. Dre haben in ihren Songs Clintons musikalische Kreativität verarbeitet als Hommage an den Pionier des Funks. Die psychedelischen Gitarren, bizarren Soundeffekte und hämmernden Bässe der spirituellen 70er Jahre wurden alsbald durch Rap- und Hip-Hop-Elemente der New-Age-80er abgelöst. Mit den P-Funk All-Stars widmet sich George Clinton natürlich dem P-Funk, dem Pure Funk, unverfälscht, dynamisch, explosiv und tanzbar. Eine Legende und eine ultimative Funk-Party zugleich. Unterstützt wird George Clinton and The P-Funk All Stars an diesem einzigartigen Event von Candy Dulfers Non-Stop-Dance-Programm und Fred Wesleys hochexplosiver Jazz-Funk-Mixtur. So come on, move your hips it´s funky time now! In Zusammenarbeit mit Concert Cooperation Bonn. Präsentiert von Prisma, General-Anzeiger und Schnüss. Eintritt: 45,- DM (zzgl. VVK-Gebühren) |
| Montag, 19. Juli 1999 Bryan Adams On A Day Like Today - Live '99 19 Uhr Open-air-Konzert auf dem Museumsplatz Mit 18 begann Bryan Adams seine beispiellose Karriere, nach 18 Jahren ist er immer noch der glaubwürdige Rock 'n Roller, dessen Popularität Moden und Trends unbeschadet überstanden hat. Sein zehntes Studioalbum On A Day Like Today teiht sich nahtlos in die Kette der Erfolge ein, die Bryan Adams erzielt hat. Seine zeitlosen, schnörkellosen Songs reißen die Zuschauer mit, die Live-Auftritte sind Feste der Rockmusik, deren Lebensgefühl der sympathische Interpret mit der Reibeisenstimme und unvergleichbarer Bühnenpräsenz wie nur wenige andere verkörpert. Vier Megahits verdeutlichen die musikalische Erfolgskurve von Bryan Adams in den 90er Jahren: Everything I Do, Please Forgive Me, Have You Ever Loved A Woman und All For Love, aber Bryan Adams ist den Hits nie hinterhergelaufen. Er stand schon immer für gradlinigen Gitarren-Rock. Energiegeladene Lieder und rauher Gesang sind sein Markenzeichen. Es ist auch nicht überhört worden, daß er so ganz nebenbei auch wunderschöne Balladen schreibt. Sein Heaven gilt als Klassiker und Everything I Do, der Ohrwurm aus dem Film Robin Hood, wird als erfolgreichste Single (bevor Celine Dion den Titanic-Titelsong brachte) seinen Platz in den Rock-Annalen behaupten. Bryan Adams Live '99, das sind mehr als zwei Stunden ungebremste Energie und vehementes Engagement analog dem Versprechen seines Millionensellers Let's Make A Night To Remember. Der Wirbelwind wird auch auf dem Museumsplatz sein Bestes geben und sich nicht schonen. Er singt und spielt, wie es seine Rock-Hymne treffend beschreibt: Straight From The Heart. Präsentiert von Prisma und Radio Bonn / Rhein-Sieg Eintritt: 60,- DM (zzgl. VVK-Gebühren) In Zusammenarbeit mit Bonn Musik und Musik Kontor Aachen. Präsentiert von Radio Bonn / Rhein-Sieg Eintritt: 60,- DM (zzgl. VVK-Gebühren) |
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Samstag, 24. Juli 1999 Explore India Millenium Concert Ravi Shankar, Sitar unterstützt an der Sitar von Anoushka Shankar in Begleitung von Bikram Gosh und Arup Chattopadhyay an Tabla und Tanpura 19 Uhr Open-air-Konzert auf dem Museumsplatz Der legendäre indische Musiker kommt zu seinem einzigen Konzert in Deutschland nach Bonn. Ravi Shankar, laut George Harrison der Pate der Weltmusik, hat seit den 60er Jahren Generationen von westlichen Musikern inspiriert. Sein enthuasiastisch gefeierter Auftritt beim Monterey Festival ist unvergessen. Selbst die aktuelle Techno Trance Scene zehrt noch von diesen Wurzeln in seiner Musik. Ravi Shankar ist der diesjährige Ehrenpreisträger des Internationalen Preises für Film- und Medienmusik, der im Rahmen der Internationalen Filmmusik Biennale verliehen im Juni 1999 wird. Im Anschluß wird der Film Chappaqua (Regie: Conrad Rooks) gezeigt, an dem Ravi Shankar mitgewirkt hat und der 1966 den Silbernen Löwen in Venedig erhielt. In Zusammenarbeit mit der Bonner Kinemathek und der Botschaft von Indien. |
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Montag, 2. August 1999 Giora Feidman und das Orchester Sinfonova Frankfurt 20 Uhr Open-air-Konzert auf dem Museumsplatz Giora Feidman, einer der weltbesten Klarinettisten, ist heute der Vertreter der zum Markenzeichen gewordenen jiddischen Musik Klezmer. Er brachte diese melancholisch-gefühlvolle Musik um die Welt. Der gebürtige Argentinier jüdischer Abstammung spielte in New Yorks Carnegie Hall, in Moskau und Zürich und initiierte die weltweite Renaissance des auch Jewish Soul" genannten osteuropäischen Klezmer-Repertoires. Darüber hinaus verwischt Feidman die Grenzen zwischen sogenannter U- und E-Musik, spielt Schuberts Ave Maria mit Joplins Entertainer und integriert überlieferte Melodien der nach Israel Heimgekehrten aus der Türkei, Persien, Indien und China. Giora Feidmans Klänge werden so multikulturell und erweitern den ursprünglichen Klezmer auf außergewöhnliche vielschichtige Weise. In Deutschland gilt Giora Feidman heute in seinen Konzerten als Medium eines neuen Dialoges zwischen Juden und Deutschen. Giora Feidman das bedeutet grenzenüberschreitendes, multikulturelles und philosophisches Musikerleben. Nach seinen oscarpreisgekrönten Filmmusikerfolgen Schindlers Liste und Jenseits der Stille und zahlreichen weltweiten Konzerten ist Giora Feidman wieder live in Bonn zu erleben. Er wird dabei begleitet von der Sinfonova Frankfurt unter der Leitung von Tilman Köster. In Zusammenarbeit mit Gabriel Concerts Bonn. Präsentiert von Prisma, Radio Bonn / Rhein-Sieg. Eintritt: 39,50 / 49,50 / 59,50 / 69,50 DM (zzgl. VVK-Gebühren) |
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Mittwoch, 4. August 1999 Nigel Kennedy Hendrix Concerto in Suite form 20 Uhr Open-air-Konzert auf dem Museumsplatz Wer will, kann mich einen klassischen Geiger nennen; ich selbst verstehe mich als einen Musiker, der Musik spielt und nicht nur einen Teil derselben." Seit beinahe 20 Jahren gilt Nigel Kennedy als einer der führenden Geigenvirtuosen der Welt. Seine einzigartige Begabung hat sowohl dem klassischen als auch dem zeitgenössischen Repertoire neue Impulse und ein beträchtliches Maß an Energie verliehen. Sein Name steht für musikalische Einfühlsamkeit, virtuose Impulsivität und höchste technische Qualität. Nach der Ausbildung an der englischen Yehudi Menuhin School und an der international bekannten Juillard School of Music in New York begann die steile Karriere des Briten mit der Eroberung aller bedeutenden Konzertsäle der Welt. Sir Neville Marriner, die Berliner Philharmoniker, die Academy of St. Martin in the Fields und viel andere alle Berühmtheiten der Klassikwelt verbinden sich mit seinem Namen. Kennedys Repertoire ist bestechend vielseitig und umfaßt Konzerte mit abwechslungsreichen Programmen aller bedeutenden Komponisten, von Elgar, Brahms, Tschaikowky, bis zu Mendelssohn, Bruch und Sibelius. Daneben stehen die Vier Jahreszeiten von Vivaldi, die dem Künstler einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde für die meistverkaufte Klassik-Aufnahme aller Zeiten eintrug. Der Rezensent der Times schrieb 1997: Nur ein einziger britischer Geiger hat mir in meinem Leben etwas derart Kraftvolles und Begeisterndes beschert... In seinem Spiel offenbart Kennedy seine Reife besonders deutlich. (...)" In Zusammenarbeit mit Concert Cooperation Bonn. Präsentiert von Prisma, Radio Bonn / Rhein-Sieg und General-Anzeiger. Eintritt: Stehplatz 45,- DM, Sitzplatz 55,- DM (zzgl VVK-Gebühren) |
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Freitag, 6. August 1999 ELECTRIC LIGHT ORCHESTRA Part II World Tour 1999 19 Uhr Open-air-Konzert auf dem Museumsplatz Begleitet von mysteriösen Geräuschen und majestätischen Lichteffekten betritt ELO die Bühne und entfacht ein wahres Feuerwerk an dynamischem atmosphärischen Rock n Roll von Weltformat. Klassiker aus der illustren Vergangenheit begegnen dem Schaffen der neuen Ära und zeigen ein erstaunliches Mix musikalischer Mannigfaltigkeit. Mit seinem historischen ELDORADRO-Album schrieb ELO Musikgeschichte, und auch heute sind die sechs Briten aktuell wie eh und je. Ihr Konzert verspricht alte ELDORADO-Hits und Brandneues von ihrer letzten CD One night live in Australia. Das Publikum wird ebenso gepackt sein von ELOs unglaublicher gesanglicher Präsenz wie von der dynamischen musikalischen Präsentation. Die Vollblut-Musiker Bev Bevan, Louis Clark, Kelly Groucutt, Mik Kaminski, Eric Troyer und Parthenon Huxley knüpfen damit nahtlos an die Erfolge der stunning" Seventies und Eighties an und sind auf ihrer Welttournee zwischen USA-Konzerten und der Royal Albert Hall auch in Bonn. Präsentiert von Prisma, Radio Bonn / Rhein-Sieg und General-Anzeiger. Eintritt: 47,- DM (zzgl. VVK-Gebühren) |
| Sonntag, 8. August 1999 Der Freischütz Romantische Oper in drei Aufzügen von Carl Maria von Weber Dichtung von Friedrich Kind 19.30 Uhr Open-air-Konzert auf dem Museumsplatz Musikalische Leitung: Prof. Helge Dorsch Prof. Hellmuth Wessel-Therhorn Inszenierung: Prof. Günter Roth (Staatsoper Hannover und Hamburg, Mailänder Scala, Wiener Staatsoper) Abendspielleitung: Brigitte Schürmann Solisten: KS Oskar Hillebrandt, KS Ulrike Steinsky, KS Franz Crass, Walter Donati, Helrun Gardow/Eva Steinsky, Valerie Kostin Chor und Philharmonisches Orchester der Staatsoper Budapest Bühnenbild und Kostüme des Staatstheaters Mainz In Zusammenarbeit mit Loreley Klassik GmbH. Eintritt: 41,- / 45,- DM (zzgl. VVK-Gebühren) |
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| Freitag, 11. August 1999 Ein Sommernachstraum von William Shakespeare: Produktion: Landestheater Wesel Regie: Gabriele Wiesmüller Bühne und Kostüme: Dorothee Silbermann, Alexandra Bentele Vom Wesen der Liebe handelt Shakespeares Sommernachtstraum, der am Tage der Sonnenfinsternis zur Aufführung kommt. Gerade die mystischen Verwicklungen von Natur, Mensch und Geisterwelt haben ihren inhaltlichen Ursprung in Ereignissen wie der Sonnenfinsternis. Den Zuschauer erwartet auf dem Museumsplatz ein Gesamtkunstwerk von Natur und Bühne. In Zusammenarbeit mit Gabriel Concerts, Bonn. Präsentiert von Prisma und Radio Bonn / Rhein-Sieg. Eintritt: 39,50 / 49,50 / 59,50 / 65,50 DM (zzgl. VVK-Gebühren) |
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| Freitag, 13. August 1999 Justus Frantz und die Philharmonie der Nationen 19.30 Uhr Open-air-Konzert auf dem Museumsplatz Musik als Verbindungssymbol und ein Projekt des Weltfriedens erlebt das Publikum auf der Open-air-Bühne des Museumsplatzes, wenn Justus Franz als Initinator und Dirigent mit der Philharmonie der Nationen in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland gastiert. Seit der Gründung 1995 steht die Philharmonie der Nationen als bisher einzigartiges Orchester durch ihr weltweites unermüdliches Engagement als Symbol für ein freundschaftliches und friedliches Miteinander der Länder der Erde. Auch 1998 tourte das Orchester wieder durch die ganze Welt: China, Südostasien, Japan und die USA standen auf dem Programm. Das Herz der Philharmonie der Nationen sind besonders qualifizierte, begeisterungsfähige junge Musikerinnen und Musiker aus über 40 unterschiedlichen Nationen. Eindrucksvoll setzt sich die Musik als verbindendes Medium über politische Konflikte und sprachliche Barrieren hinweg, die Musik ist die alles verbindende Sprache: Der Syrer musiziert neben einem Israeli, der Russe neben dem Armenier, ein Kroate teilt sich das Notenpult mit einem Serben. Musik steht in Abhängigkeit derjeniger, die sie einsetzen. Besonders verdienstvoll wird es in dem Moment für alle Beteiligten, wenn die Musik zum Träger internationaler Botschaften, im konkreten Fall von Friedensbotschaften wird. Neben immer zahlreicher werdenden CD-Einspielungen hat das Orchester unter der Leitung von Justus Frantz seine eigene Fernsehsendung Achtung! Klassik! im Zweiten Deutschen Fernsehen. Die Arbeit wird von internationaler Prominenz gewürdigt, so begleitete Roman Herzog das Orchester im November 1996 auf seinem Staatsbesuch in China. Der Förderverein der Philharmonie der Nationen e.V. mit zur Zeit knapp 4.000 Mitgliedern darunter Helmut Schmidt und Lord Yehudi Menuhin als Ehrenpräsidenten des Kuratoriums bildet einen weiteren Pfeiler, auf dem das Orchester aufbaut. Präsentiert von Prisma, Radio Bonn / Rhein-Sieg und General-Anzeiger Eintritt: 49,- / 55,- DM (zzgl. VVK-Gebühren) |
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| Sonntag, 22. August 1999 The Kelly Family 19 Uhr Open-air-Konzert auf dem Museumsplatz Die Kelly Family ist ein rekordbrechendes Phänomen. Mehrfach mit Platin ausgezeichnet, Echo Award als beste internationale Popgruppe 1996, einer von Europas aktivsten Live-Performern vor bisher mehr als 10 Millionen Menschen weltweit von den Kellys sprechen heißt in Superlativen sprechen. Die neunköpfige Kelly Family hat dadurch gesiegt, daß sie ihrem Herzen gefolgt ist und ihrem Publikum direkt ihre Liebe und ihre Begeisterung für die Musik vermittelt hat. Sie sind mehr als eine Band, sie sind eine Familie. Ihr multikultureller Hintergrund ist die Voraussetzung für ein Repertoire, das von gefühlvollen Balladen bis hin zu stimmgewaltigen Rocknummern reicht. Es ist diese Mischung aus herbem irischen Charme und wundervoll melodisch-hymnischer Musik, die der Kelly Family reihenweise ohnmächtiges Publikum und wochenlange No. 1-Hits in den internationalen Charts beschert wir sind auf alles gefaßt! In Zusammenarbeit mit Concert Cooperation Bonn. Präsentiert von Prisma Eintritt: Kinder und Jugendliche 23,- DM / Erwachsene 32,- DM (zzgl. VVK-Gebühren) |
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Samstag, 28. August 1999 Max Raabe und das Palastorchester 20 Uhr Open-air-Konzert auf dem Museumsplatz Seit fast zehn Jahren existiert das Berliner Palast Orchester mit seinem Sänger Max Raabe und läßt die Musik der 20er, 30er und 40er Jahre neu auf- und erleben. Mit seiner charmanten Art hat das Orchester die Tanzmusik eines umstrittenen Zeitalters wieder salonfähig gemacht. Doch ist das zwölfköpfige Orchester mit seinem charismatischen Sänger längst mehr als eine Kopie alter Vorbilder: Diese Musik mit viel Witz und subtiler Ironie gibt einem Abend einen unnachahmlichen Unterhaltungswert; sie läßt das Publikum schmunzeln, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Aus einem nahezu unerschöpflich scheinenden Repertoire zaubern Max Raabe und das Palastorchester einen Evergreen nach dem anderen; wohlbekannte Melodien aus einer Zeit, in der mancher Hörer noch gar nicht gelebt haben dürfte. Ohne Umwege wird man in eine Atmosphäre längst vergangener Zeiten versetzt, sowohl optisch als auch akustisch stilecht bis ins kleinste Detail. Spätestens seit die Berliner den Soundtrack zum Film Der Bewegte Mann abgeliefert haben, sind die Nostalgiker" in aller Munde, denn nach dem Hit Kein Schwein ruft mich an folgt nun Viagra, ebenso im Stil der 30er Jahre eingespielt und mit dem unvergleichlichen Witz und Charme von Max Raabe interpretiert. Freuen Sie sich auf eine Auswahl musikalischer Schmuckstücke, in denen sich Herz" ohne weiteres auf Schmerz" reimen darf. In Zusammenarbeit mit Bonn Musik und Manuel Banha. Präsentiert von Prisma, Radio Bonn / Rhein-Sieg und Bonner Illustrierte Eintritt: 37,- / 42,- / 47,- / 52,- / 57,- / 67,- DM (zzgl. VVK-Gebühren) |
| Sonntag, 29. August 1999 3P-Tour '99 mit Xavier Naidoo & special guests: Bruda Sven und Illmatic 18 Uhr Open-air-Konzert auf dem Museumsplatz Der Sohn einer südafrikanischen Mutter und eines indisch-britisch-südafrikanischen Vaters ist ein exotischer Stern am Pop-Himmel. Seine Stimme gleicht einem Multi-Instrument, das für jede Stimmung die richtigen Töne und Klangfarben hervorbringt. Das Soul-Talent aus Mannheim hat über den Umweg Rödelheim (RHP mit Moses Pelham und Sabrina Setlur) seine eigene Identität gefunden und ein spezifisches Genre geschaffen. Auf der 3P-Tour, in deren Mittelpunkt natürlich Xavier Naidoo steht, bekommen weitere Künstler dieses Labels nun die Gelegenheit, ihre jüngsten Chart-Erfolge live zu unterstreichen. Bruda Sven und Illmatic stehen für die undergroundigere Seite des Labels. Im Mai erschien mit Patentierte Zungenakrobatik das Debutalbum von Sven. Der Titel läßt in etwa erahnen, worum es auf der Platte geht: Darum, ein paar derbe styles zu flashen, wie es heutzutage ausgedrückt wird. In der Hinsicht haben zwar Dendemann von Eins Zwo oder auch die Fetten Brote dem guten Sven einiges voraus, aber der Sound auf einigen seiner Tracks ist genau das Richtige, um den Museumsplatz auf den Auftritt des großen Xavier einzustimmen. In Zusammenarbeit mit Konzertbüro Schoneberg, präsentiert von VIVA, WOM, Volks- und Raiffeisenbanken der Region Rhein-Sieg und Radio Bonn / Rhein-Sieg Eintritt: auf Anfrage, Telefon 0800 / 175 2750 |
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