| Das Programm für
Mittwoch, den 2. Juni 1999 |
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| SHIRLEY
BASSEY 19. 30 Uhr Open-air-Konzert auf dem Museumsplatz Shirley Bassey braucht keine Einführung - sie ist wahrhaftig eine der Größten im Entertainment. Seit Jahrzehnten bezaubern ihre faszinierende Ausstrahlung und ihre dramatische musikalische Interpretation alle Ecken dieser Welt. Ob ihre James-Bond-Songs oder neue Produktionen mit Chris Rea und Propellerhead - Shirley Basseys Musik ist ein Bestseller. Präsentiert von Radio Bonn / Rhein-Sieg und General-Anzeiger Eintritt: 62,- / 79,- / 89,- DM (zzgl. VVK-Gebühren) |
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| 18.30 Uhr Soul, Funk, Blues auf der Südbühne Soulcats Das Ensemble hat ein unbändiges Temperament und eine gute Portion Humor. Wenn die Band mit ihrem Repertoire von Funk über Soul, Rhythm 'n' Blues bis hin zum Jazz loslegt, wird jedes müde gewordene Tanzbein wieder munter. Die Soulcats spielen Klassiker des Stax-, Motown- und Atlantic-Soul bis hin zu zeitgenössischem Brit-Soul. Der Eintritt ist frei. |
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| 22.30 Uhr bonn chance! Experimentelles Musiktheater im Forum RAW Techno-Oper von Paulo C. Chagas nach Texten von Ernst Jünger, Carl von Clausewitz und traditioneller Yoruba-Poesie Auftragswerk des Theaters der Bundesstadt Bonn Musikalische Leitung: Wolfgang Ott Inszenierung und Bühne: Gerald Thomas Der in Köln lebende Brasilianer Paulo C. Chagas (Jahrgang 1953) ist auch musikalisch ein Grenzgänger zwischen zwei Welten: Zwar arbeitet er seit 1990 als Klangregisseur im Studio für elektronische Musik des WDR in Köln, als Komponist faszinieren ihn aber neben der hochtechnisierten Neuen Musik vor allem die primitiven, rituellen Wurzeln, wie sie sowohl in der afro-amerikanischen als auch in der Techno-Musik zu finden sind. "Die Musik von RAW, von elektronischen Instrumenten und Schlagzeug geprägt, bildet eine Techno-Klanglandschaft." (Paulo C. Chagas) Das Sujet seiner Techno-Oper ist hochaktuell: Im Zentrum steht Ogun, der Kriegsgott des westafrikanischen Yoruba-Volkes, der Schrecken und Faszination zugleich verkörpert. Chagas konfrontiert Ogun mit den Kriegsgötzen des modernen Krieges. Eine provozierende Versuchsanordnung in Zeiten, in denen Krieg auch in Deutschland wieder als "bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln" vorstellbar wird. Es inszeniert der international renommierte Regisseur Gerald Thomas. In Zusammenarbeit mit dem Elektronischen Studio des WDR, präsentiert von WDR 3 Eintritt: 18,- / 9,- DM (im Vorverkauf zzgl. Gebühren) |
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| weiter zum Donnerstag, den 3. Juni 1999 | |
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