Internationale Filmmusikbiennale

 


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Wettbewerbsprogramm
  Filme

Fr., 21. - So., 23. Juni

Kinemathek Bonn
Eisler-Film-Programm

Fr. 21.06., 19.30 Uhr: AUCH HENKER STERBEN (Hangmen Also Die) USA 1942, Regie: Fritz Lang - Musik: Hanns Eisler, mit Brian Dinlevy, Walter Brennan, OF, 130 Min.

Sa. 22.06., 19.30 Uhr: JEALOUSY USA 1945, Regie: Gustav Machatý, Musik Hanns Eisler, mit Jane Rudolph, Nils Asther, OF, 71 Min.

So. 23.06., 17.00 Uhr: NACHT UND NEBEL (Nuit et Brouillard) + UNSER TÄGLICH BROT, DDR 1949, Regie: Slatan Dudow, Musik: Hanns Eisler, mit Paul Bildt, Viktoria von Ballasko, DF, 104 Min.

So. 23.06., 20.00 Uhr: DER RAT DER GÖTTER, DDR 1950, Regie: Kurt Maetzig, mit Paul Bildt, Fritz Tillmann, DF, 110 Min.



Mo., 24.- 27. Juni

Kinemathek Bonn
Tribute to the Jury:

Natürlich soll die internationale Jury auch die Gelegenheit bekommen, sich filmisch vorzustellen. Lassen Sie sich von den Juroren ihre besten Filme vorführen:

Mo, 24.6.: DANCE OF THE WIND - D/GB/Indien 1997 - Regie: Rajan Khosa - Musik: Shubha Mudgal - mit Kitu Gidwani, Bhaveen Gosain - OmU - 85 Min.

Di, 25.6.: DER KLANG DER STILLE (The Silent Touch) - England / Polen / Dänemark 1992 - Regie: Krzysztof Zanussi - mit Max von Sydow, Lothaire Blutheau - OmU - 95 Min

Mi, 26.6.:BITTERSÜSSE SCHOKOLADE ( Como Agua Para Chocolate) - Mex 1992 - Regie: Alfonso Arau - Musik: Leo Brouwer - mit Lumi Cavazos, Marco Leonardi, Regina Torni, - OmU - 114 Min

Do, 27.6.: DER AMERIKANISCHE FREUND - BRD 1976 - Regie: Wim Wenders - Musik: Jürgen Knieper - mit Bruno Ganz, Dennis Hopper, Samuel Fuller - DF - 126 Min



27. bis 29. Juni

Medienkunstraum Kunst- und Ausstellungshalle
Filme, die ins Ohr gehen


10-16 Uhr
  Junge Europäische Kurzfilme
Die Europäischen Hochschulen haben ihr bestes Material zu einer Werkschau zusammengestellt. Lassen Sie sich diese Eindrücke junger Medienkunst nicht entgehen!

16-18 Uhr
  Beiträge der Europäischen Wettbewerbe
An drei Tagen wird eine Auswahl der besten Beiträge der Öffentlichkeit vorgeführt. Sehen und hören Sie unter anderem drei verschiedene Kompositionen zu ein und demselben Film.

18 -19 Uhr
 

Musikvideos.
Aus dem Archiv der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen
1999 führten die Kurzfilmtage Oberhausen mit dem MuVi den weltweit ersten Festivalpreis für ein Musikvideo aus Deutschland ein. Die MuVi Rolle 2001 zeigt während der Filmmusik Biennale die in Oberhausen nominierten Beiträge des letzten Jahres.


Eintritt frei!

 


Donnerstag, 27. Juni
19 - 20 Uhr



Medienkunstraum Kunst- und Ausstellungshalle
Katharina Franck - Zeitlupenkino

"Immer in Bewegung! Immer weiter voran"! Eine Stimme bahnt sich ihren Weg. Katharina Franck, Ende der Achtziger Jahre als Pop-Star von internationalem Format mit Rainbirds on tour, ist 2002 mit einem neuem musikalischen Projekt zu sehen und vor allem zu hören.

Zeitlupenkino entstand in enger Zusammenarbeit mit Thomas Stern und Yoyo Röhm. Stern, von Hause aus Bassist und als kreativ in den musikalischen Prozess involvierter Toningenieur maßgeblich an den Arbeiten der Rainbirds und Einstürzenden Neubauten beteiligt, verbindet eine langjährige Kollaboration mit Katharina Franck. Mit Röhm unterhält Stern die Band Melotronik. Sie komponierten, arrangierten und extrapolierten für Zeitlupenkino die gesprochenen und teils gesungenen Worte und machten den Sound damit zu einer weiteren Erzählebene. Dem Projekt wurde somit jene räumliche und zeitliche Tiefe verliehen, die für jedes reale oder imaginierte Kino unabdingbar ist.

Eintritt frei!


Donnerstag, 27. Juni
20.00 Uhr



Forum der Kunst- und Ausstellungshalle
"Berlin. Die Sinfonie der Großstadt" (1927)

Regie: Walther Ruttmann, Musik: Edmund Meisel
Live-Begleitung: Düsseldorf Ensemble


"Berlin: Sinfonie einer Großstadt" (2001/2002)

Buch, Regie und Kamera: Thomas Schadt, Musik: Iris ter Schiphorst und Helmut Oehring, Sounddesign: Gogh surround music production / Torsten Ottersberg

Eintritt: 10,- / Ermäßigt 5,- € (Tageskasse)



Donnerstag, 27. Juni
23.00 Uhr






Forum der Kunst- und Ausstellungshalle
Special Screening - Deutschlandpremiere

Lassen Sie sich überraschen! Nur soviel wird verraten: Es handelt sich um die s/w-Dokumentation Nobody Someday über einen britischen Popstar, der hier von einer ganz anderen Seite zu sehen ist. Genauere Angaben finden Sie kurzfristig hier.



Sonntag, 30. Juni
20.00 Uhr

Kinemathek Bonn
Zu Gast: Zülfü Livaneli
YOL

Türkei/ Schweiz 1981/82, Regie: Yilmaz Güney, Serif Gören; Musik: Zülfü Livaneli (Pseudonym: Sebastian Argol); mit Tarik Arkan, Serif Sezer, OmU, 114 Min.



 

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