|
|
 |
Programm
Sonntag 23. bis Sonntag 30. Juni 2002
Lola rennt, Die wunderbare Welt der
Amelie, Apocalypse Now Redux - Filmmusik und Sounddesign
sind aus dem Kinoerlebnis nicht mehr wegzudenken. Was wären
die packendsten Bilder ohne die fesselnde Wirkung des Tons?
Wie viele Stars der Musikerszene arbeiten heute für den Film
und welcher Filmerfolg lebt nicht auch vom Soundtrack? Die IFMB
ist weltweit die einzige Veranstaltung, die ausschließlich die
Musik und den Sound im Film zum Thema eines umfangreichen Programms
macht.
Die Preisträger der Europäischen Förderpreise und des Preises
für die beste aktuelle Spielfilmmusik werden durch international
besetzte Jurys bestimmt. Auf der Galafeier am 28. Juni werden
die Preise auf der Open-Air-Bühne der Kunst- und Ausstellungshalle
der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Das Wettbewerbsprogramm
ist öffentlich und wird in Anwesenheit der Jury vom 24. bis
27. Juni gezeigt. Workshops, Konzerte, Performances und Clubnites
bilden das abwechslungsreiche Rahmenprogramm der Biennale. Vom
27. bis 29 Juni treffen sich Dozenten und Studenten von über
20 Hochschulen aus ganz Europa, um über ihre Ausbildungsmodelle
zu diskutieren.
Akkreditierungsgebühr für Fachbesucher (nicht für Konzerte):
40,-€
Die Internationale Filmmusik Biennnale ist eine Veranstaltung
der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland
und der Filmstiftung Nordrhein Westfalen in Zusammenarbeit mit
der Deutschen Phono-Akademie e.V., dem Deutsche Kinemathek Verbund,
dem Deutschen und dem Europäischen Musikrat, der Franz Grothe-Stiftung,
der GEMA-Stiftung sowie dem Goethe Institut e.V.
Schirmherren:
Staatsminister Julian Nida-Rümelin und Ministerpräsident Wolfgang
Clement
|
|
|